Datum: 3. Juni 2026
Ort: Postelberg (Postoloprty) und Saaz (Žatec)
Der 3. Juni war für mich als Vorsitzende unseres Fördervereins ein zutiefst bewegender Tag. Ich durfte mit der Beauftragen der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Frau Birgit Unfug an mehreren Gedenkveranstaltungen teilnehmen, die nicht nur die schmerzhafte Geschichte unserer Region beleuchteten, sondern vor allem ein starkes Zeichen für Frieden, Brückenbauen und Verständigung setzten.
Der Marsch der Versöhnung in Postelberg

Mein Tag begann in Postelberg, wo ich mich dem traditionellen „Marsch der Versöhnung“ anschloss. Es war ein ergreifendes Gefühl auf der Seite von Prager Erzbischof Jaroslav Přibyl mit jungen Studenten und Schüler aus der Tschechischen Republik so vielen Menschen aus Deutschland der Opfer der tragischen Nachkriegsereignisse von 1945 zu gedenken. Der gemeinsame Weg hat mir wieder einmal gezeigt, wie wichtig das aktive Erinnern für unsere gemeinsame Zukunft ist.
Stilles Gedenken an den Erinnerungsorten in Saaz
Nach dem Marsch führte mich der Weg zurück nach Saaz. Hier hatte ich die große Ehre, die kommenden Gedenkmale gemeinsam mit dem Botschafter, Herrn Botschafters der BRD Herrn Dr. Peter Reuss und Frau Birgit Unfug von der Sudetendeutschen Landsmannschaft Orte zu besuchen:

- Der Jüdische Friedhof: An der Platte für die Opfer des Holocaust hielten wir inne. Gemeinsam mit dem Botschafter ehrte ich das Andenken an die jüdischen Bürger unserer Stadt, die durch den Nationalsozialismus ihr Leben verloren.

- Die Gedenkplatte für die Opfer der Vertreibung: Direkt im Anschluss gestalteten wir eine feierliche Ehrung an der Gedenkstätte für die Opfer der Vertreibung. Es war mir ein Herzensanliegen, dort gemeinsam mit dem Botschafter der Menschen zu gedenken, die in den Nachkriegswirren Leid, Vertreibung und Tod erfuhren.
Kraftvoller Abschluss: Die Versöhnungsmesse
Den feierlichen und spirituellen Höhepunkt des Tages erlebte ich am Spätnachmittag in Saaz. Ich nahm an der heiligen Versöhnungsmesse teil, die vom Erzbischof von Prag, Seiner Eminenz des Erzbischofs von Prag Jaroslav Přibyl, zelebriert wurde. Seine Worte über Vergebung, den Mut zum Dialog und das christliche Miteinander in Europa haben mich tief berührt und wirken in mir nach.

Dieser Tag hat mir persönlich gezeigt, wie lebendig die Versöhnungsarbeit vor Ort ist. Für unseren Förderverein nehme ich die Ermutigung mit, weiterhin unermüdlich an den Brücken der Freundschaft zwischen unseren Völkern zu bauen.
Otokar Löbl
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Sudetendeutscher Tag in 2026 in Brünn | Brno

Als wir am Morgen in Brno ankamen, lag schon dieses besondere Gefühl in der Luft: der erste Sudetendeutsche Tag in der Tschechischen Republik. Von den tschechischen Gegendemonstranten, die von Nationalisten aufgeheizt wurden, merkten wir kaum etwas. Diese hatten eine Demonstration in der Mitte der Stadt angemeldet. Die Erinnerung und das Wissen, dass man an diesem Ort Menschen begegnet, die dieselben Wurzeln teilen, beflügelte uns. Noch bevor die Hallen richtig gefüllt waren, bauten wir unseren Stand auf. Zwischen Bannern, Infomaterial und Gesprächen richteten wir auch unsere Ausstellung „Der Ackermann und der Tod“ ein, die viele Besucherinnen und Besucher schon von weitem anzog. Die alten Texte, die kunstvollen Darstellungen und die Geschichte dahinter wirkten wie ein Magnet; immer wieder blieben Menschen stehen, vertieften sich in die Tafeln und kamen mit uns ins Gespräch.
Aus unserem Stand, den wir gemeinsam mit dem Heimatkreis Saaz, der Betreuerin Frau Birgit Unfug und dem Saazer Heimatmuseum mit den Vorsitzenden der Museumsstiftung, Herrn Veit Illing hatten, wurde ein kleines Stück dieser Geschichte der Deutschen aus Saaz sichtbar – nicht nur für jene, die Saaz kannten, sondern auch für viele, die zum ersten Mal davon hörten.

Im Laufe des Tages wurde unser Stand zu einem lebendigen Treffpunkt. Es besuchte uns der Innenminister der BRD Herr Alexander Dobrindt und der Botschafter der BRD in Prag Herr Dr. Peter Reuss und viele andere prominente Besucher von Organisationen und Vereinen. Menschen erzählten uns von ihren Familien, von Erinnerungen an Saaz oder an das Egerland, manche brachten sogar alte Fotos mit. Besonders die Ausstellung „Ackermann und der Tod“ löste viele Gespräche aus. Einige kannten das Werk aus ihrer Schulzeit, andere entdeckten es völlig neu. Es war schön zu sehen, wie Literatur, Geschichte und persönliche Erzählungen ineinanderflossen und wie sehr die Besucherinnen und Besucher sich dafür interessierten. Für uns war das ein Zeichen, wie wichtig Erinnerungskultur und kultureller Austausch weiterhin sind.

Zwischendurch nutzten wir die Gelegenheit, selbst durch die Hallen zu gehen. Die Ausstellungen, die Musik, die Vorträge – alles trug dazu bei, dass dieser Tag nicht nur informativ, sondern auch emotional war. Immer wieder trafen wir bekannte Gesichter, aber auch neue Kontakte, mit denen wir über mögliche gemeinsame Projekte sprachen. Besonders im Bereich digitale Archivierung und Zeitzeugenarbeit entstanden spannende Ideen, die wir sicher weiterverfolgen werden.
Als am Nachmittag das Licht durch die hohen Fenster fiel und die Besucherströme langsam abebbten, hatten wir das Gefühl, dass dieser Tag uns als Verein ein Stück weitergebracht hat. Unser Stand war nicht nur ein Ort der Präsentation, sondern ein Ort der Begegnung geworden. Die vielen Gespräche, das Interesse an unserer Arbeit und die Resonanz auf die Ausstellung gaben uns neue Motivation.
Auf dem Heimweg waren wir müde, aber erfüllt. Brno hatte uns nicht nur eine Veranstaltung geboten, sondern einen Tag voller Eindrücke, die uns noch lange begleiten werden. Und wir wussten: Auch im nächsten Jahr werden wir, dann in Nürnberg, wieder dabei sein – um Kooperationen zu vertiefen, unsere Projekte weiterzuführen und die Erinnerung an Saaz lebendig zu halten.
Otokar Löbl, Vorsitzender des Fördervereins der Stadt Saaz
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EINLADUNG | POZVÁNKA
POZVÁNKA – Einladung zur Ausstellung der Ackermann und der Tod im in der Saazer Handels Akademie und Landwirtschaftsschule von 12.-20. Mai 2026. Vernissage am 12.Mai umd 14:00 Uhr


Chanukka-Feier in Prag
Chanukka in Prag. Auf Einladung des Botschafters des Staates Israel in Prag Herrn Amir Weissbrod, hat der Vorsitzende des Förderverein Saaz Otokar Löbl aus Frankfurt und der Vorsitzender der Landsleute von Žatec Petr Šimáček aus Prag an der festlichen Chanukka-Feier am 15. Januar 2026 in Prag teilgenommen.

Die offizielle Residenz des israelischen Botschafters in Prag befindet sich in einer historischen Villa im Stadtteil Bubeneč.

Im Mittelpunkt der Feier stand das Entzünden der Chanukkia, des neunarmigen Leuchters, der an das Wunder des Lichterwunders im Tempel von Jerusalem erinnert.
Die Gäste genossen typische Chanukka-Speisen wie Latkes (Kartoffelpuffer) und Sufganiyot (gefüllte Krapfen), die an die Ölgeschichte erinnern, sowie Humus und andere israelische Spezialitäten, es fehlte auch nicht israelischer Wein.
Die Feier bot nicht nur eine Gelegenheit, die jüdischen Wurzeln und Bräuche zu pflegen, sondern auch den interkulturellen Austausch zu fördern. Viele Besucher nutzten die Chance, mehr über die Bedeutung von Chanukka zu erfahren und die Gemeinschaft in Prag zu erleben.

Besonders wertvoll war die Möglichkeit, in diesem offiziellen Rahmen Menschen aus verschiedenen Bereichen kennenzulernen – von Diplomatie über Kultur, wie den Botschafter der Bundesrepublik Deutschland Herr Dr. Peter Reuss, den Botschafter der USA, Herrn Nicholas Merrick und weitere Mitglieder des diplomatischen Chors in Prag, bis hin zu engagierten Mitgliedern der Gemeinde. Die Chanukka-Feier wurde so zu einem Ort des Dialogs und der Vernetzung, der weit über das reine Fest hinauswirkte.
Insgesamt war die Chanukka-Feier in Prag ein gelungenes Fest des Lichts, das Hoffnung und Zusammenhalt in der winterlichen Jahreszeit symbolisierte.
Gedenken an den Pogrom 1938 in Saaz

Der Pogrom, der in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 in Deutschland und im Gebiet der Sudeten stattfand, forderte über hundert Menschenleben, etwa 30.000 Juden wurden in Konzentrationslager verschleppt, und mehr als 1300 Synagogen und Bethäuser wurden zerstört oder in Brand gesetzt. Auch die Synagoge in Saaz/Žatec wurde damals angegriffen, ihr Brand konnte jedoch glücklicherweise von den örtlichen Feuerwehrkräften gelöscht werden.
Das Gedenken findet in Saaz | Žatec seit 2007 regelmäßig auf Initiative des tschechischen Verein der Landsleute und Freunde der Stadt und der Förderverein der Stadt Saaz in Deutschland in Zusammenarbeit mit der Stadt Žatec, der Jüdischen Gemeinde Teplice und der Synagoge Žatec statt.

Auch in diesem Jahr war es nicht anders. Am Nachmittag fand die stille Gedenkveranstaltung auf dem jüdischen Friedhof unter Teilnahme des neuen Botschafters des Staates Israel in der Tschechischen Republik, seiner Exzellenz Herrn Amir Weissbrod, statt. Vom deutschen Botschaft nahm der Verteidigungsattaché Oberstleutnant Rüdiger Heinrich teil. Zusammen mit dem Bürgermeister der Stadt, Radim Laibl, dem Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Teplice, Michael Lichtenstein, dem Vorsitzenden des Fördervereins Saaz/Žatec, Otokar Löbl, dem Vorsitzenden des Vereins Rodáci Žatec, Petr Šimáček, dem Besitzer der Synagoge, Daniel Černý, und weiteren Gästen ehrten sie das Andenken der Holocaust-Opfer am Gedenkstein durch das Entzünden von Kerzen, Gebet und stillem Gedenken.

Anschließend besichtigten die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung in der Zeremonienhalle des Friedhofs die Ausstellung „Luftbrücke Saaz – Israel“, die ein außergewöhnliches Kapitel der gemeinsamen Geschichte der Tschechoslowakei und des neu gegründeten Staates Israel erinnert. Die Ausstellung dokumentiert die Ereignisse der Jahre 1946 bis 1948, als die damalige Tschechoslowakei dem jungen jüdischen Staat wesentliche militärische Hilfe im Existenzkampf bot.
Vom Militärflugplatz in Saaz starteten damals Flugzeuge, die mit Waffen, Munition und militärischem Material beladen waren, das Israel half, seine Unabhängigkeit zu verteidigen. Die Bedeutung dieser Zusammenarbeit würdigte auch der Botschafter des Staates Israel in der Tschechischen Republik, Herr Amir Weissbrod, der anlässlich dieser Gelegenheit den Vereinen und der Stadt Žatec dankte, dass sie dieses bedeutende Kapitel der Geschichte würdigen und das Andenken an Ereignisse bewahren, die bei der Entstehung des Staates Israel halfen. Er sprach allen Anerkennung aus, die bei der Vorbereitung und Pflege der Ausstellung mitwirken, für ihre Bemühungen, das historische Gedächtnis und die Freundschaft zwischen unseren Völkern auch für kommende Generationen zu bewahren.

Die Gedenkveranstaltung zum 87. Jahrestag der Reichspogromnacht hatte ihren Hauptteil in der Synagoge. Nach den Reden der Gäste trat das Kinderrundfunkensemble Disman mit einer berührenden Aufführung von Bildern aus dem Leben der im Theresienstädter Ghetto internierten Kinder „Und der Himmel tat weh…“ auf. Den Abschluss bildete ein Totengebet von Tomáš Pulec von der Jüdischen Gemeinde Teplice und die israelische Nationalhymne Hatikva.
Äußerungen bei der Erinnerung an die Reichspogromnacht:

Radim Laibl, Bürgermeister der Stadt Žatec: „Wir begrüßten gerne den neuen Botschafter Israels in der Tschechischen Republik, Herrn Amir Weissbrod, in unserer Stadt. Gemeinsam ehrten wir das Andenken der Opfer der Reichspogromnacht und des Holocausts. Wir schätzen es sehr, dass seine erste Reise in seiner neuen Funktion gerade in die Region Aussig und konkret nach Žatec führte, das mit der jüdischen Gemeinde sowie mit der konkreten Luftunterstützung für den jungen Staat Israel im Jahr 1948 verbunden ist.“

Petr Šimáček, Vorsitzender des Vereins Rodáci Žatec: „In den Schulen wird heute wenig über jüdische Geschichte gelehrt, und so wissen junge Menschen oft nicht, wie bedeutend dieser Teil der Geschichte für unsere Stadt und das ganze Land über Jahrhunderte war. Dabei lebte, arbeitete und wirkte die jüdische Gemeinde hier fast tausend Jahre. Bei der Erinnerung an die Reichspogromnacht versuchen wir, diese ‚weißen Flecken‘ in der Geschichte zu beleuchten und Raum zum Lernen und Verstehen vor allem für die junge Generation zu öffnen. Mit der Erinnerung an die Reichspogromnacht wollen wir diese weißen Flecken in der Geschichte besonders für die junge Generation zugänglich machen.“

Otokar Löbl, Vorsitzender des deutschen Fördervereins Saaz/Žatec: „Die heutige Pieta ist auch eine Erinnerung an die bedeutende Hopfenarchitektur in Žatec, die im vergangenen Jahrhundert überwiegend von jüdischen Hopfenhändlern errichtet wurde. Sie trug wesentlich zur Aufnahme der Stadt Žatec und ihrer Hopfenlandschaft in die UNESCO-Welterbeliste bei. Auch das gehört zur Erinnerung an die große jüdische Gemeinde in Žatec.“

Michal Lichtenstein, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Teplice: „Dieses Treffen in Žatec war eine Erinnerung nicht nur an das Leiden der jüdischen Bevölkerung von Saaz und Nordböhmen während der nationalsozialistischen Verfolgung, sondern auch an die Notwendigkeit, wachsam gegenüber den Erscheinungen von Hass und Intoleranz, vor allem Antisemitismus in Europa heute, zu sein. Die Erinnerung an die Reichspogromnacht ist eine Warnung, wie leicht Hass Fuß fassen kann, wenn wir ihm nicht gemeinsam entgegentreten.“

Daniel Černý, Eigentümer der Synagoge Žatec: „Ich freue mich sehr, dass wir diese Gedenkveranstaltung seit 2013 gemeinsam mit den Heimatvertriebenen aus Žatec organisieren können. Gemeinsam bemühen wir uns darum, dass die Saazer Synagoge nicht nur ein Ort des Gedenkens, sondern auch ein Raum für Dialog, Verständnis und Kultur wird. Die Synagoge lebt heute – hier finden Konzerte, Ausstellungen, Treffen und Bildungsaktivitäten statt. Ich freue mich, dass immer öfter auch junge Menschen hierherfinden, die die Geschichte ihrer Stadt kennenlernen und über ihr Erbe nachdenken möchten.“
Die Veranstaltung wurde von Hessischen Innenministerium gefördert.

Impressionen der Veranstaltung










E I N L A D U N G

Die Saazia
Am Samstag, dem 6. September, wird die Gruppe des Saazer Museums im Festzug der des Saazer Hopfenfestes auftreten. Sie begleitet die sagenumwobene Žatecie. Woher stammt Saazia | Žatecie?

Die Saazia, ist seit jeher der gute Geist der Stadt Saaz/Žatec. Von Zeit zu Zeit besucht sie auch heute noch die Einwohnerinnen und Einwohner von Saaz/Žatec – manchmal allein, manchmal in Begleitung ihrer mythischen Gefährtinnen und Gefährten, zu denen auch Boresch gehört, der Held der Saazer Sagen. Er vertrieb einst ein Heer schädlicher Geister aus der Stadt und wurde als Belohnung, ebenso wie Žatecie, zum Schutzpatron der Stadt.
Am liebsten erscheint Saazia | Žatecie bei historischen Festlichkeiten, wenn Saaz/Žatec voller Freude und Begeisterung ist. Im Regionalmuseum K. A. Polánka in Saaz/Žatec, dass diese Tradition wiederbelebt hat, werden wertvolle Zeugnisse ihrer früheren Auftritte bewahrt. Darunter befindet sich ein Schild mit dem Stadtwappen, das 1910 auf ihrem Wagen mitgeführt wurde, sowie Fotografien von den damaligen Feierlichkeiten, bei denen auch die Kulisse des Priester Tores nicht fehlte. Die Festlichkeiten wurden damals durch die Anwesenheit von Erzherzog Karl von Habsburg, dem Schutzpatron der Saazer Scharfschützinnen und Scharfschützen und späteren letzten böhmischen König, geehrt. Die Saazia | Žatecie traf ihn persönlich, ebenso wie ihre Gefährtin Austria, die Schutzpatronin des damaligen Österreich-Ungarns.
Ein großer Festzug zog damals durch die Stadt, und den Gästen wurde auf dem Marktplatz ein Hopfentanz dargeboten, aufgeführt von Saazer Mädchen. Die Saazia | Žatecie wurde selbstverständlich von Boresch | Boreš begleitet, der ein Kostüm trug, das nach der Statue des früheren Brunnens am Saazer Marktplatz gefertigt wurde, dessen Original heute im genannten Museum ruht.
Die Saazia | Žatecie lebt nicht nur in der Erinnerung weiter – in den letzten Jahren trat sie beispielsweise bei den Feierlichkeiten zum Privilegien Jahr 2015 oder während der Rekonstruktion der Ankunft von König Friedrich Pfälzer im Jahr 2019 auf. Nun freut sie sich auf ein weiteres Treffen mit der Öffentlichkeit – bei der Promenade in den Farben des Hopfens während der diesjährigen Hopfenfestes
Möge das Fest der Saazia | Žatecie und allen Teilnehmenden Freude bereiten.
Der Text ist eine Übersetzung Artikel des Regionalmuseums K.H. Polánka in Saaz | Žatec
